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| Deutscher Begriff |
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Erklärung |
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Englischer Begriff |
| Abladetiefe |
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Zulässiger Tiefgang eines Schiffes im Hafen aufgrund der Fahrwasserverhältnisse |
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draught loaded |
| Ablieferung |
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Zeitpunkt, zu dem die Werft (Verkäufer) das Schiff an den Käufer (Reederei) übergibt und damit das Eigentum auf die Reederei übergeht |
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delivery |
| Abnahmefahrt |
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s. Probefahrt |
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acceptance trial trip |
| Abwrackung |
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Verschrottung des Schiffes |
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scrapping |
| Abwässer |
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Flüssige Abfälle, s. MARPOL |
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discharges (liquid) |
| Achteraus |
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Hinter dem Schiff |
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astern; abaft |
| Achtern |
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Hinten, im achteren (hinteren) Teil des Schifffes |
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aft; after; sternwards |
| Ahming |
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Tiefgangmarken am Bug und Heck von Schiffen zum Ablesen des Tiefgangs |
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draught marks |
| Aktivruder |
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s. Ruder |
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active rudder |
| Anker |
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Vorrichtung zum Halten des Schiffes auf freiem Wasser; Haltekraft des Ankers wird durch Eingraben und Gewicht der Ankerkette bewirkt (s.a. Reede) |
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anchor |
| Antifouling |
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Gifthaltige Farbe für den letzten Anstrich des Schiffbodens, um tierischen und pflanzlichen Bewuchs zu vermeiden |
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anti-fouling |
| Astronomische Navigation |
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Schiffsortbestimmung mit Hilfe von Ortungsverfahren, die auf der visuellen Beobachtung von Gestirnen - insbesondere der Messung ihrer Höhe - beruhen |
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astronomical navigation |
| Atlantischer Ozean |
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Der Atlantische Ozean ist der zweitgrößte Ozean der Erde. Er nimmt eine Fläche von 82 Mio. km² ein und ist damit halb so groß wie der Pazifische Ozean. Der Atlantische Ozean entstand durch die Teilung des einst zusammenhängenden Urkontinents. Das Auseinanderbrechen der Kontinentalplatten vollzog sich entlang des heutigen Mittelatlantischen Rückens.
Die Neben- bzw. Randmeere des Atlantiks sind u. a. das Mittelmeer, die Nordsee, die Ostsee, die Hudson Bay, der Golf von Mexiko und das Karibische Meer. Bei einer durchschnittlichen Tiefe von 3 600 m erreicht der Atlantik seine größte Tiefe (ca. 8605 m) im Puerto Rico-Graben. |
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atlantic ocean |
| Aufbau |
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Gedecktes Bauwerk auf dem Freiborddeck, das von Bord zu Bord reicht oder dessen Seitenbeplattung um nicht mehr als 0,04 B von der Außenhaut eingerückt ist (z.B. Back) |
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superstructure |
| Aufbaudeck |
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Die unmittelbar über dem obersten durchlaufenden Deck liegenden Aufbaudecks sind Backdeck, Brückendeck und Poopdeck. Aufbaudecks über dem Brückendeck werden als 2., 3. usw. Aufbaudeck bezeichnet. |
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superstructure decks |
| Aufslippen |
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Ein Schiff mit einer Slipanlage aus dem Wasser ziehen. |
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to haul up; to slip up; to draw up |
| Auftakeln |
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Masten, Rahen und Segel eines Schiffes aufrichten |
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to rig up |
| Auftrieb |
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Kraft, die der Schwerkraft entgegengesetzt gerichtet ist und als hydrostatischer Auftrieb auf einen in Flüssigkeit getauchten Körper wirkt. Der hydrostatische Auftrieb ist der Größe nach gleich dem Gewicht der verdrängten Flüssigkeitsmenge. |
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buoyancy |
| Auslaufen |
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Verlassen des Hafens durch ein Schiff |
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to sail; to leave the port |
| Autotransporter |
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Spezialfrachtschiff für den Transport von Kraftfahrzeugen |
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car carrier |
| Außenbords |
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Außerhalb des Schiffes befindlich |
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outboard |
| Außenhaut |
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Boden- und Seitenbeplattung des Schiffskörpers |
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plating |
| Backbord |
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Linke Seite des Schiffes in Bezug auf seine Längsachse von hinten nach vorn gesehen (rot) |
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port side |
| Bake |
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An Land oder im Flachwasser feststehendes Seezeichen |
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beacon |
| Ballast |
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Belastung des leeren bzw. leicht beladenen Schiffes zur Erreichung genügender Stabilität und genügenden Tiefgangs |
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ballast |
| Ballastsystem |
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Rohrleitungssystem mit Pumpen zum Fluten (Füllen) und Lenzen (Entleeren) des Ballasttanks |
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ballast system |
| Bareboat Charter |
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Es wird nur der Schiffskörper (bareboat) vermietet, d.h. ohne Besatzung und ohne Ausrüstung. Der Charterer ist selbst für die Bemannung und Ausrüstung verantwortlich. |
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bareboat charter |
| Barge |
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Motorloser, sehr völliger, schwimmfähiger Behälter zur Aufnahme von Frachtgut (Schute) |
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barge |
| Barrel |
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Maßeinheit für Erdöl. 1 Barrel = 158,97 Liter |
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barrel |
| Bauaufsicht |
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Überwachung der Konstruktion, des Bauens und der Erprobung von Schiffen entsprechend den vereinbarten Vorschriften (Bauvorschriften, internationale Schiffssicherheitsregeln) |
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construction supervision |
| Beaufort-Skala |
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Einteilung der Windstärke nach ihren Auswirkungen auf der Erdoberfläche. Die 13-stufige Skala entwickelte der englische Admiral Beaufort. |
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Beaufort-scale |
| Befrachter |
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Der Befrachter ist der Vertragspartner des Verfrachters aus dem Seefrachtvertrag. Oft auch als Verlader oder als Charterer bezeichnet. |
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freighter; charterer |
| Bergungsschiff |
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Seetüchtiges Schiff mit hoher Schleppkraft und starker Lenz- und Feuerlöscheinrichtung |
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salvage vessel; recovery vessel |
| Besichtiger |
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Experte des GL der die Übereinstimmung eines technischen oder schiffssicherheitstechnischen Sachverhaltes oder Produktes mit den Vorschriften des GL und/oder mit den international erlassenen Vorschriften nach Besichtigung/Prüfung bestätigt |
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surveyor |
| Besichtigung |
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Unparteiliche und neutrale Überprüfung bzw. Untersuchung eines technischen oder schifssicherheitstechnischen Sachverhaltes oder Produktes zur Feststellung und Nachweis über Art und Umfang der Übereinstimmung mit zutreffenden Vorschriften |
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survey |
| Besichtigungszeitraum |
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s. Zeitfenster |
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survey period |
| Bilge |
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Sammelraum für Schwitz- und Leckwasser, der an der tiefsten Stelle des Schiffsbodens angeordnet ist. |
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bilge |
| Bilgenlenzsystem |
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s. Lenzsystem |
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direct bilge suctions |
| Bilgenwasserentöler |
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Technische Einrichtung zur Entölung des sich in den Bilgen von Maschinenräumen ansammelnden ölhaltigen Wassers. |
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oily-water separator |
| Blockkoeffizient |
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s. Völligkeitsgrad |
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block coefficient |
| Bodenbelastung |
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Zulässige Belastung der Tankdecke des Doppelbodens |
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bottom load |
| Bodenbesichtigung |
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Bodenbesichtigungen dienen der periodischen Überprüfung des Unterwasserbereiches des Schiffskörpers, der zum Maschinenbetrieb gehörenden Öffnungen und Verschlüsse in der Außenhaut sowie der außenbords angeordneten Teile der Ruder- und Antriebsanlage |
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bottom survey |
| Bodenwrangen |
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Querträger im Schiffsboden zum Versteifen der Außenhaut und bei Doppelboden zusätzlich zum Stützen des Innenbodens (Tankdecke). Ausführungen: durchgehend interkostal (eingesetzt zwischen den Seitenträgern), als Tankwand wasser- bzw. öldicht) |
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floor plates |
| Bordkran |
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Ladeeinrichtung, die anstelle des Ladegeschirrs oder zusätzlich installiert ist |
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deck crane |
| Brandklassen |
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Einteilung brennbarer Stoffe nach den Erscheinungsformen bei ihrer Verbrennung. Für Brandbekämpfung und vorbeugenden Brandschutz von Bedeutung (z.B. Brandklasse A: Feste Stoffe, die unter Glutbildung verbrennen). |
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fire classes |
| Brandung |
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Deformierte Wellen, die beim Auflaufen von Windsee oder Dünung gegen die Küste oder künstliche Hindernisse entstehen. |
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surf; breakers; surge(s); seething of waves |
| Breite B |
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Größte Breite des Schiffes gemessen über Außenkante Spanten |
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breadth B |
| BRZ |
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Bruttoraumzahl (gesamter umbauter Schiffsraum; dimensionslose Zahl) |
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GT (gross tonnage) |
| Bug |
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Vorderteil des Schiffs |
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Bow |
| Bulk Carrier |
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Frachtschiff für schüttfähige trockene Massengüter. S.a. Massengutschiff |
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bulk carrier |
| Bulkladung |
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Schüttfähige Massengüter
Major bulks: Erz, Kohle, Getreide, Bauxit, Phosphat
Minor bulks: Düngemittel, Zement, Koks, Schrott |
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bulk cargo |
| Bunkern |
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Übernahmne von Treibstoff, Wasser und anderer Vorräte für die Reise |
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to bunker |
| Butterworthanlage |
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Tankreinigungsanlage, bei der mit einer besonderen Spritzeinrichtung (rotierende Spritzdüsen) Tanks mit Seewasser, einer Waschlauge oder entsprechenden Chemikalien ausgespritzt werden |
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Butterworth tank cleaning device |
| Charter |
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Schiffsverwendung durch Dritte; "Miete" eines betriebsbereiten Schiffes für eine bestimmte Zeitdauer oder Reise |
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charter |
| Charterrate |
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Der "Mietzins" für die Überlassung eines Schiffes, i.d.R. in US-Dollar pro Tag. Die Höhe ist abhängig von Schiffstyp und -größe, Fahrtgebiet sowie der Weltkonjunktur |
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charter rate |
| Chartervertrag |
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Vertrag zwischen dem Charterer und dem Eigentümer des Schiffes über die Nutzung des Schiffes für eine festgelegte Zeitdauer oder Reise(n) |
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charter party |
| Checken |
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Zahlenmäßiges Erfassen der Ware nach vorgegebenen Kennzeichen. |
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to check |
| CO2-Feuerlöschanlage |
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Feuerlöschanlage für geschlossene Räume, z.B. Laderäume, die das Feuer durch Kohlendioxid erstickt. |
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CO2-fire-extinguishing system |
| COLREG |
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Internationale Kollisionsverhütungsregeln (International Regulations for Preventing Collisions at Sea) |
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COLREG |
| Con-Bulker |
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Con-Bulker befördern neben Stückgut auch Container und haben in der Regel eigenes Ladegeschirr (gears). |
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| Container |
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Passiver, also nicht eigenbeweglicher Transportbehälter, der wiederholt verwendet werden kann.
Bestandteile: Containerrahmen, Stirn- und Seitenwände, Dach- und Bodenkonstruktion, Innenausbauteile sowie Be- und Entladeöffnungen.
ISO-Norm für Abmessungen und Eckstücke.
Standard: 20 TEU und 40 TEU-Container.
TEU: Twenty Feet Equivalent Unit |
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container |
| Containerschiff |
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Schiff, das ausschließlich Container transportiert und mit entsprechenden Einrichtungen ausgerüstet ist |
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container ship |
| Dünung |
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Windwellen, die aus dem Windfeld herausgewandert oder nach Abzug des Windfeldes verblieben sind. Reine Dünung ist meistens erst ausgebildet, wenn die Windsee ihr Entstehungsgebiet seit 30 Stunden verlassen hat. Der Seegang verändert dabei seine Form. Die kürzeren Wellen klingen ab und werden von weit ausgreifenden, längeren und weniger steilen Wellen abgelöst. |
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swell |
| Davit |
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Galgenartige Aussetzvorrichtung für Rettungsboote |
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davit |
| Deadweight (DWT) |
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Maximal zulässige Ladefähigkeit eines Schiffes in Tonnen |
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deadweight (DWT) |
| Decksbalken |
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Steifen im Deck. Im Allgemeinen quer zur Schiffslängsrichtung angeordnet. Die Decksbalken werden längs angeordnet, wenn die Schiffslängsfestigkeit sehr wichtig ist. |
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deck beams |
| Decksbucht |
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Wölbung des Decks in Querrichtung, um an Deck kommendes Wasser schneller abzuführen |
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chamber of deck |
| Deckshaus |
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Gedecktes Bauwerk über dem Gurtungsdeck, dessen Seitenbeplattung um mehr als 0,04 der Breite von der Außenhaut eingerückt ist |
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deckhouse |
| Deplacement |
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s. Tragfähigkeit (Verdrängung) |
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displacement |
| Dock |
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Anlage zum Anheben und Absenken von Schimmkörpern für Reparatur und Neubau |
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dock |
| Doppelboden |
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Bodenkonstruktion von Seeschiffen, die aus Außenboden (Teil der Außenhaut), Versteifungen (Mittel- und Seitenlängsträger, Bodenwrangen), Spanten und Innenboden (Tankdecke) gebildet wird. Schutz bei Grundberührungen. |
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double bottom |
| Doppelhülle |
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Schiffskörper mit seitlicher Doppelhülle (Seitentanks oder –räume) und Doppelbodentanks oder –räumen |
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double hull |
| Drehpunkt |
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Weg, den das Schiff bei einer fest vorgegebenen Ruderlage beschreibt (Maöverkennwert) |
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turning circle |
| Echolot |
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Gerät zur Messung der Wassertiefe auf indirektem Wege (Laufzeitmessung von Ultraschall-Impulsen) |
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echo sounder; echo depth finder |
| Einklarierung |
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Abfertigung der Schiffe durch die Hafenbehörden bei ihrer Ankunft in den Seehäfen |
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clearing in |
| Eisbrecher |
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Spezialschiff mit starkem Antrieb zum Aufbrechen und Erhalten einer Fahrrinne im Eis. Aufgrund des flach ansteigenden Vorstevens im Unterwasserschiffsbereich schiebst sich der Eisbrecher auf die Eisdecke und bricht diese durch sein Eigengewicht. |
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ice-breaker |
| Eisgürtel |
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Der Eisgürtel ist die zu verstärkende Zone der Außenhaut. Der Eisgürtel wird in folgende Bereiche aufgeteilt: Vorschiffsbereich, Mittschiffsbereich, Hinterschiffsbereich, Vorfuß und oberer vorderer Eisgürtel |
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ice belt |
| Eisverstärkung |
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Verstärkung von Teilen des Schiffskörpers zum Schutz gegen Eisdruck durch dickere Außenhautbeplattung, Stähle höherer Festigkeit, Zwischenspanten und zusätzliche Stringer. Die Eisverstärkung wird im Vorschiff oder als Eisgürtel um den gesamten Schifffskörper von oberhalb Tiefladelinie bis unterhalb Leertiefgang vorgesehen. Sie ist abhängig vom Fahrtbereich und Schiffstyp. |
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ice strengthening |
| Elektrischer Strom |
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Die elektrische Spannung an Bord von Frachtschiffen beträgt 220 Volt Wechselstrom 60 Hz. Nur in Schiffen älteren Baujahrs gibt es noch 110 Volt Wechselstrom. |
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electricity |
| Elevator |
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Eine stetig fördernde Lade- bzw. Löscheinrichtung, bei welcher an einer umlaufenden Kette oder einem Band Gefäße in Becher- oder Trog- bzw. Taschenform angeordnet sind, mit deren Hilfe das Fördergut transportiert wird. Einsatz im Hafenumschlag. |
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elevator |
| Energiebilanz |
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Aufstellung, aus der die Belastung der im Schiff vorhandenen Stromerzeugeraggregate ersichtlich ist. In der Energiebilanz sind sämtliche an Bord aufgestellten Stromverbraucher zusammengefasst. Hieraus ergibt sich die Gesamtleistung, die von den Generatoren bereitgestellt werden muß. |
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energy balance |
| ETA |
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Estimated Time of Arrival |
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ETA |
| ETC |
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Estimated Time of Departure |
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ETC |
| ETD |
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Estimated Time of Departure |
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ETD |
| Fäkalientank |
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Tank zur Aufnahme von Fäkalien und Schmutzwasser |
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sewage tank |
| Fahrgastschifff |
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Schiff, das vornehmlich zur Beförderung von Fahrgästen und deren unmittelbar mitgeführtem Reisegepäck bestimmt ist. Ein Fahrgastschiff, das mehr als 12 Fahrgäste befördert. |
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passanger ship |
| Fahrtbereich |
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Im Fahrterlaubnisschein festgelegtes Seegebiet, in dem das Schifff aufgrund seiner Ausrüstung und Besetzung mit nautischen und technischen Befähigungszeugnisinhabern fahren darf. |
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range of service |
| Fahrterlaubnis |
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Jedes Seeschifff muß eine durch die See-Berufsgenossenschaft erteilte Fahrterlaubnis besitzen. Bei klassiifizierten Schiffen wird mit dem Verlust der Klasse regelmäßig die Fahrterlaubnis ungültig |
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sailing permit |
| Fahrterlaubnisschein |
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Der Fahrterlaubnisschein wird ausgestellt für alle Frachtschiffe und für Fischereifahrzeuge. Der Fahrterlaubnisschein enthält Angaben über Gültigkeitsdauer und Geltungsbereich, die wichtigsten Schiffsdaten, Erklärung der See-Berufsgenossenschaft, daß das Schiff gemäß der gültigen Vorschriften zur Seefahrt zugelassen worden ist. |
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sailing permit, sailing permit certificate |
| Fahrwasser |
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Von Schiffen benutzbarer Wasserweg, dessen Verlauf durch Seezeichen, Uferschutzbauten oder das Ufer selbst kenntlich gemacht ist. |
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fairwater |
| Fahrwasserbezeichnung |
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Seezeichenordnung oder Betonnungssystem, das auch als Lateralsystem bezeichnet wird. Es werden dabei die Fahrwasserseiten oder Fahrwassermitten bezeichnet. |
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channel marking |
| Frachtschiff |
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Allgemeine Bezeichnung für ein seegehendes Schiff, das zur Beförderung von Gütern eingesetzt ist. Unterscheidung nach der Art der Güter (Stückgutfrachtschiff, Massengutschiff, Tanker, Mehrzweckfrachtschiff, Spezialfrachtschiff u.a.). |
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cargo vessel, freighter |
| Freibord |
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Mittschifs senkrecht nach unten gemessener Abstand von Oberkante Decksstrich bis zur Oberkante der entsprechenden Lademarke. Freibordberechnung gemäß dem Internationalen Freibord-Übereinkommen von 1966. |
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freeboard |
| Freiborddeck |
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Das Freiborddeck ist das Deck, vom dem aus der Freibord gemessen wird. Es sit normalerweise das oberste, Wetter und See ausgesetzte durchlaufende Deck. Das Freiborddeck wird auf halber Schiffslänge durch den so genannten Decksstrich markiert. |
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freeboard deck |
| Freibordmarke |
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Die Freibordmarke zeigt den Freibord an beiden Seiten mittschiffs an. |
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load line mark |
| Freibordzonen |
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Meeresgebiete, in denen das Schiff auf Grund der Freibordvorschriften (Freibord) bis zu der entsprechenden Lademarke abladen darf. |
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freeboard zones |
| Freie Oberflächen |
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Frei bewegliche Flüssigkeits- oder Schüttgutoberflächen in Tanks oder Laderäumen, die infolge Verlagerung (Übergehen) bei Krängung eine Verringerung der Stabilität hervorrufen. |
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free surfaces |
| Freihafen |
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Hafen oder Hafenteil eines Seehafens, in dem keine Ein- und Ausfuhrzölle erhoben werden. |
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duty-free port |
| Gangway |
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s. Fallreep |
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gangway |
| Garnier |
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Materialien, die nicht fest mit dem Schiff verbunden sind und zum Schutz der Güter vor Schweißwasser, Flüssigkeiten aus Leckagen des Schiffes sowie seiner Einrichtungen oder ander Güter, vor Beschmutzung sowie mechanischer Beschädigung dienen. |
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dunnage |
| Generalplan |
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Gesamtdarstellung des Schiffes. Zeigt die Raumaufteilung des Schiffes. Die einzelnen Decks sind mit ihrer Einrichtung dargestellt. |
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general arrangement plan |
| Glattdeckschiff |
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Schiffstyp mit durchgehendem oberen Deck ohne von Bord zu Bord reichenden Aufbauten. |
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flush-deck vessel |
| Gurtungsdeck |
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Deck oder die Deckteile, die den Obergurt des wirksamen Längsverbandes bilden. |
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strength deck |
| Hafenamt |
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Staatliche Hafenbehörde oder Hafenaufsicht, die die Aufgabe hat, die Einhaltung der staatlichen Bestimmungen im Hafen zu überwachen. |
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harbour office |
| Hafenschlepper |
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Kleines Schiff mit starker Maschinenanlage zum Bugsieren, Schleppen oder Geleiten von Seeschiffen in Häfen. |
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harbour tug |
| Handelsschiff |
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Seegehendes Schiff für die Beförderung von Handelsgut und Passagieren über See, früher auch Kauffahrteischiff genannt, bzw.: Schiff, das zum Erwerb durch Seefahrt "bestimmt" ist. Ein Erwerb durch Seefahrt liegt vor, wenn das Schiff Personen oder Güter gegen Entgelt über See befördert (unmittelbar) bzw. ein Erwerb durch eine erst infolge der Seefahrt ermöglichte Tätigkeit, z.B. Erwerb durch Hochseefischerei (mittelbar). |
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merchant ship, trading vessel |
| Hauptabmessungen |
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Wichtigste Schiffsabmessungen (Länge, Breite, Tiefgang, Seitenhöhe) |
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principal dimension |
| Hauptmaschine |
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Ablage, die im Schiffsbetrieb für dne Antrieb der Wellenleitung und damit der Schraube notwendig ist und zum Vortrieb des Schiffes dient. |
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main engine |
| Hauptspant |
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Querschiffsebene auf 0,5 Länge zwischen den Loten (Lpp). |
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midship section |
| Havarie |
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Oberbegriff für alle Seeunfälle und Schäden in der Seefahrt. |
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average, damage |
| Hebezeug |
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Ortsfeste oder ortsveränderliche Anlagen udn Geräte zum Heben und Senken von Lasten. Krane aller Art, Ladebäume, Flurfördermittel mit Hubeinrichtungen, Hebebühnen und Seilzüge. |
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lifting gear, hoist |
| Heck |
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Hinterteil des Schiffes. |
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stern |
| hecklastig |
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Trimm des Schiffes, bei dem das Heck einen größeren Tiefgang hat als das Vorschiff. |
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trim by the stern |
| Indischer Ozean |
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Er ist der kleinste der drei Ozeane und bedeckt eine Fläche von etwa 73 Mio. km² (ca. 20% der Gesamtfläche aller Ozeane). Begrenzt wird er durch Eurasien, Afrika, Australien und die Antarktis. Obwohl er durch keine natürliche Grenze vom Atlantischen Ozean getrennt ist, gilt eine ca. 4000 km lange Linie entlang 20° östlicher Länge, die von der Südspitze Afrikas (Kap Agulhas) bis zur Antarktis verläuft, als Grenze.
Eine klimatische Besonderheit ist der jahreszeitlich wechselnde Monsun. |
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| Japanisches Meer |
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Das Japanische Meer ist ein Randmeer des Pazifischen Ozeans. Es hat eine Fläche von etwa 1.008.000 km² und ist bis zu 3 742 m tief. Die Wassermassen sorgen für das warme Klima in Japan, sie sind außerdem ergiebige Fischfanggründe. |
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| Kap der Guten Hoffnung |
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Das Kap der Guten Hoffnung erhebt sich 256 m über den Meeresspiegel. Es liegt auf einer Halbinsel südlich von Kapstadt. Schiffe, die zwischen dem Südatlantik und dem Indischen Ozean verkehren, müssen das Kap umschiffen. Zum ersten Mal wurde das Kap vom portugiesischen Seefahrer Bartholomeu Dias 1488 Mal umsegelt. Der Name "Kap der Guten Hoffnung" wurde deshalb vergeben, weil die neue Route in den Osten von großer wirtschaftlicher Bedeutung war. |
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| Kap Hoorn |
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Das Kap Hoorn, erhebt sich 424m über den Meeresspiegel und ist der südlichste Punkt von Südamerika. Stürme, starke Strömungen und Eisberge machen die Umfahrung des Kaps zu einem gefährlichen Unternehmen. Zur Zeit der Segelschiffe, verschwanden Hunderte von Schiffen bei der Umfahrung des Kaps.
Seit der Eröffnung des Panamakanals müssen Frachtschiffe nur noch selten (oder aufgrund ihrer Größe) das Kap Hoorn umfahren. |
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| Marianengraben |
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Der Marianengraben mißt die größte bisher gemessene Tiefe des Meeres (11.033m). Er befindet sich im Pazifischen Ozean, östlich der Marianen-Inselgruppe, die heute zu Mikronesien gehören.
Tiefseegräben sind langgestreckte, rinnenförmige Einsenkungen in der Erdkruste. 1960 wurde der Marianengraben mittels eines Tiefseetauchgerätes erforscht. Der bogenförmige Graben, mit einer Breite von 70 km erstreckt sich über mehr als 2.550 km. Der Graben markiert die Grenze zweier pazifischer Platten. |
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| Monsun |
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Der Monsun ist ein beständig wehender Wind mit halbjährigem Richtungswechsel. Besonders ausgeprägt ist der Monsun in Südostasien. Im Winter fließt kühle und trockene Luft vom Land in Richtung Meer. Im Sommer ändert sich die Windrichtung und die Luft strömt vom Meer in Richtung Land. Damit verbunden kommt es zu starken Regenfällen. Die Änderung der Windrichtung ist das Ergebnis der unterschiedlichen Erwärmung von Kontinenten und Ozeanen im Laufe der Jahreszeiten.
Der Sommer-Monsun entspricht einem innertropischen Westwind, der Winter-Monsun ist mit dem Nordost-Passat identisch. |
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monsoon |
| Nord-Ostsee-Kanal |
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Der Nord-Ostsee Kanal (ehem. Kaiser Wilhelm Kanal) stellt die kürzeste Verbindung zwischen Nord- und Ostsee dar. Er wurde zwischen 1887 und 1895 unter Kaiser Wilhelm erbaut und zwischen 1909 – 1914 erweitert. Der Kanal ist 98 km lang, 100m breit und 11m tief. Seeschiffe bis zu 61.000 BRT können ihn befahren. Mit dem Kanal wurde die Fahrstrecke für Schiffe zwischen Nordsee und Ostsee um etwa 340km verkürzt. Die schwierige Durchfahrt bei Jütland entfällt.
Seit 1919 wurde der Kanal durch den Versailler Vertrag für den internationalen Schiffsverkehr geöffnet. Heute zählt er zu den meistbefahrenen Kanälen der Welt.
Mit Gezeitenschleusen bei Brunsbüttel und Kiel-Holtenau wird ein gleichbleibendes Wasserstandsniveau gehalten. |
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| Nordost-Passat |
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Der Nordost-Passat (Nordost-Monsun) tritt in Indien auf. Es handelt sich um eine kalte, trockene Luftströmung aus dem Nordosten von Zentral-Asien zu Beginn der winterlichen Jahreszeit.
Zu Beginn des Sommers kommt der Südwest-Passat vom Meer und bringt die sommerlichen Monsunregen zurück.
Ausgelöst durch große Temperaturunterschiede zwischen dem Meer und dem Landesinnern bringen die Winde einmal Trockenheit im Winter und große Niederschläge im Sommer. |
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| Nordsee |
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Die Nordsee ist, wie auch die Ostsee, ein Nebenmeer des Atlantiks. Sie erreicht nur im Norden eine Tiefe von mehr als 100m. Die südöstlichen Küsten sind von Watten gesäumt. Die Gezeitenperiode der Nordsee beträgt rund 12,5 Stunden, der Tidenhub 4 bis 6m.
Aufgrund der intensiven wirtschaftlichen Nutzung der Nordsee (reiche Erdöl- und Erdgasvorkommen) gehört die Nordsee zu den am stärksten verschmutzten Meeren der Erde.
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| Ostsee |
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Die Ostsee ist ein Nebenmeer des Atlantischen Ozeans, in das zahlreiche Flüsse aus den Anrainerstaaten Estland, Lettland, Litauen, Russland, Finnland, Polen Deutschland und Schweden münden.
Die Schifffahrtswege der Ostsee sind von großer wirtschaftlicher Bedeutung für den gesamten Norden Europas. Die wichtigsten Ostseehäfen sind Kiel, Kopenhagen, Stockholm, Helsinki, St. Petersburg, Königsberg, Stettin und Rostock.
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| Ozean |
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Der Ozean wird als zusammenhängende, die Erde bedeckende Salzwassermasse definiert. Man unterscheidet drei Ozeane: Atlantischen Ozean, Pazifischen Ozean und Indischen Ozean. Diese Ozeane spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung und Verteilung von Wetter und Klima auf der Erde. |
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| Ozeanien |
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Zu Ozeanien gehören die Länder Australien, Fiji, Kiribati, die Marshall-Inseln, Mikronesien, Nauru, Neuseeland, Palau, Papua-Neuguinea, die Salomonen, Samoa, Tonga, Tuvalu und Vanuatu. |
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| Panamakanal |
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Pro Jahr passieren ca. 12.000 Schiffe die Kanalschleusen zwischen Atlantik und Pazifik. Damit ersparen sie sich die rund 12.600 km lange Fahrt rund um das Kap Hoorn. Schiffe, die den Panamakanal passieren, dürfen nicht länger als 270m und breiter als 32,20m sein (Panamax-Maß), damit sie die kleinste der Schleusen befahren können. Die Schleusen heben die Schiffe auf das Niveau des Gatunsees, der 26m über dem Meeresspiegel liegt. |
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| Pazifischer Ozean |
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Der Pazifische Ozean ist der größte Ozean der Erde. Mit knapp 166 Millionen km² Wasserfläche nimmt der Pazifik fast die Hälfte der Gesamtfläche aller Ozeane ein. Im Osten wird der Pazifik durch Nord- und Südamerika begrenzt, im Norden von der Beringstraße, im Westen von Asien, den Philippinen, Indonesien, Neuguinea und Melanesien sowie im Süden von der Antarktis. Die Abgrenzung gegen den Atlantischen Ozean im Südosten ist willkürlich an der Drakestraße entlang des 68. Grades westlicher Länge gezogen. Die südwestliche Abgrenzung zum Indischen Ozean ist nicht offiziell festgelegt.
Zu den Nebenmeeren des Pazifik gehören das Japanische Meer, das Ostchinesische Meer, das Südchinesische Meer, die Korallensee, die Tasmansee und das Beringmeer. |
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pacific ocean |
| St. Lorenzstrom |
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Der St. Lorenzstrom ermöglicht den Verkehr von Hochseeschiffen zwischen den Großen Seen und dem Atlantischen Ozean. Er spielt eine große Rolle im Handel zwischen den USA und Kanada sowie mit Übersee. Die Wasserstraße ist in der Zeit von Mai bis November befahrbar, für den Rest des Jahres ist sie durch Eisgang unpassierbar.
Der St. Lorenzstrom ist für große Ozeanschiffe flussaufwärts bis Montréal befahrbar, und etwas kleinere Schiffe können bis zum Ontariosee über den St. Lorenzseeweg fahren. Obwohl er wegen Eisbildung an seinem Oberlauf von Dezember bis April nicht schiffbar ist, bildet er eine der wichtigsten Wasserstraßen der Erde.
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| Suezkanal |
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Dieses Bauwerk wurde am 17.11.1869 für den Schiffsverkehr freigegeben und ist heute eine der wichtigsten Wasserstrassen der Welt. Der Kanal bietet eine schnelle Schiffsverbindung zwischen Europa, Asien, Ostafrika und Ozeanien. Er ist 195 km lang, die Passage dauert etwa 15-18 Stunden. |
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| Untiefe |
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Untiefen sind z. B. Sandbänke oder Teile eines seichten Flussufers. In der Regel liegt eine Sandbank unter dem Wasserspiegel, kann jedoch bei niedrigem Wasserstand auch aus dem Wasser ragen. |
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| Wetter |
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Wetter ist ein umfassender Begriff für: Temperatur, Luftdruck, Feuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, Wolkenbildung und Niederschlag. |
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weather |