Paradip Pommern

Containerschiffe

Die Geschichte der Containerschiffahrt beginnt 1956 in den USA. Zehn Jahre später wird die erste transatlantische Containerladung verschifft und die Containerisierung des Welthandels geht in eine neue Dimension.

Wurden die ersten Container noch auf den Oberdecks von traditionellen Stückgutfrachtern transportiert, entwickelten sich nach und nach reine, sogenannte „Vollcontainerschiffe“. Die Ladekapazität dieser Schiffe lag Ende der 60er Jahre bei ca. 800 – 1.000 TEU.

Schiffe heutiger Bauart können 8.000-9.000 TEU und mehr transportieren und Ingenieure prüfen immer höhere Fassungsvermögen. Durch den Einsatz größerer und schnellerer Schiffe sind die Frachtkosten in den letzten 20 Jahren um rd. 70 % gefallen, was einen weltumspannenden Warenaustausch im heutigen Stil erst ermöglichte.

Doch die Abmessungen der großen Wasserstraßen der Erde begrenzen die technische Entwicklung. Der Nord-Ostsee-Kanal z.B. erlaubt Schiffen nur einen Tiefgang von maximal 9,5 m. Durch den Panamakanal passen, aufgrund der Breite der Schleusen, nur Schiffe mit einer Abmessung von maximal 32,30 Metern.

Um Produktivitätsvorteile zu erhalten, kommen Logistikprozesse zum tragen, die auf einem optimalen Zusammenspiel von großen und kleinen Schiffen beruhen. Sogenannte „Feeder“ übernehmen Zubringerdienste für Großcontainerschiffe.

Da man also nicht von “der richtigen“ Schiffsgröße sprechen kann, bringt die HAMBURGISCHE SEEHANDLUNG Schiffe verschiedener Klassen in Schiffsfonds ein. Anlegern wird es so ermöglicht, ein Schiffsportfolio aufzubauen, in dem Marktrisiken gestreut sind, ohne den Anbieter wechseln zu müssen.

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