Geschichte

Die Idee der unternehmerischen Beteiligung an großen Investitions-Projekten hat sich seit langem bewährt: Schon vor mehr als 250 Jahren schlossen sich Kaufleute zusammen, bauten und betrieben ein Schiff und teilten die Chancen und Risiken. Darauf basiert die Idee des Schiffsfonds.

Leitfigur der HAMBURGISCHEN SEEHANDLUNG ist Friedrich der Große mit seinen auch heute noch gültigen Werten:

„Tüchtigkeit, Disziplin, Weitblick“


Er hat seinerzeit die Geschäftsidee einer „Seehandlung" als erster in die Tat umgesetzt und 1772 die Preußische Seehandlung gegründet.



Das Einzigartige am damaligen Unternehmen war es, unter einem gemeinsamen Dach Handelsschifffahrt für Preußen zu betreiben und als Preußische Staatsbank die notwendigen Finanzierungsmittel zu beschaffen. Damit wurden zwei Aufgabenfelder eng wie nie zuvor miteinander verknüpft: Der Bau von Schiffen und das Betreiben von Handelsschifffahrt einerseits und deren Finanzierung andererseits.

In den zwei Jahrhunderten seit damals haben sich die Interpretation und die unternehmerische Ausrichtung einer Seehandlung weiterentwickelt. Heute konzentriert sich die HAMBURGISCHE SEEHANDLUNG auf die Emission von unternehmerischen Beteiligungen – vor allem Schiffsfonds und deren Management.